US-Vizepräsident JD Vance teilt bei der Münchner Sicherheitskonferenz knallhart gegen das verbrauchte Polit-Kartell aus:  Für Ursula von der Leyen, Söder und Co. gab es massive Kritik für Meinungsunterdrückung, Brandmauern und Bürger-Verachtung.

Auch 2025 kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Militär, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen in München zusammen, um die drängendsten sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren. Im Fokus stehen die Zukunft der internationalen Ordnung, regionale Konflikte sowie globale Herausforderungen wie Klima- und Ernährungsunsicherheit.

Vom 14. bis zum 16. Februar 2025 bietet die 61. Münchner Sicherheitskonferenz (MSCMunich Security Conference) auch dieses Jahr wieder eine einzigartige Plattform für intensive Debatten. Mit ihrem Grundprinzip „Frieden durch Dialog“ gilt sie als wichtigstes Forum für Austausch und Dialog in der Sicherheitspolitik. Rund 60 Staats- und Regierungschefs, 150 Ministerinnen und Minister aus aller Welt sowie Führungskräfte internationaler Organisationen sind zu Gast im Münchner Hotel Bayerischer Hof – darunter auch Außenminister J.D. Vance.

„US-Verteidigungsminister Mattis hat auf dem NATO-Gipfeltreffen in Brüssel Präsident Trumps Forderung nach mehr Eigenleistung der Europäer innerhalb der NATO wiederholt. Dieser Forderung sollten wir Deutschen und auch die europäischen NATO-Partner nachkommen, denn es ist klug und in unserem ureigenen Interesse, wenn wir durch die deutliche Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO mehr Verantwortung für die Sicherheit Europas und seiner Peripherie übernehmen.

Doch wer glaubte das sich diese Konferenz in München sich hauptsächlich um den Krieg in der Ukraine drehen würde, wurde enttäuscht!

"Nicht äußere Feinde, sondern die Unterdrückung der Meinungsfreiheit bedroht Europa." Mit dieser kompromisslosen Wahrheit konfrontierte US-Vizepräsident J.D. Vance gestern die versammelte Polit-Elite auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Seine Botschaft ist klar: Wo Zensur herrscht, stirbt die Demokratie!

Lesen Sie die historische Rede von JD Vance HIER im Wortlaut:

Altparteien schäumen nach Vance-Rede: Scholz: „Gehört sich nicht!“ – Merz: „Übergriffig!“

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz erteilte US-Vizepräsident J.D. Vance den deutschen Altparteien Ohrfeigen am laufenden Band – und die haben offenbar gesessen! 

Noch-Kanzler Olaf Scholz (SPD) verbat sich nach der Klartext-Rede des Stellvertreters von US-Präsident Donald Trump  eine Einmischung in die Bundestagswahl zugunsten der AfD.

Quelle: Handelsblatt

Deutschland werde es „nicht akzeptieren, wenn Außenstehende zugunsten dieser Partei in unsere Demokratie, in unsere Wahlen und in die demokratische Meinungsbildung eingreifen“, sagte Scholz am Samstag in München. „Das gehört sich nicht – erst recht nicht unter Freunden und Verbündeten“, fügte er hinzu. Noch-Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nannte die Attacken des US-Vizepräsidenten „nicht akzeptabel“. CDU-Chef Friedrich Merz schnappatmete: „Es ist fast schon ein übergriffiger Umgang mit den Europäern, insbesondere mit uns Deutschen.“

Nach seiner scharfen Kritik auf der Münchner Sicherheitskonferenz an den europäischen Verbündeten im Allgemeinen und an den deutschen Altparteien im Besonderen hat sich US-Vizepräsident J.D. Vance mit AfD-Chefin Alice Weidel getroffen. Das 30-minütige Gespräch fand nach AfD-Angaben im Münchner Hotel des Stellvertreters von US-Präsident Donald Trump abseits des Tagungsorts Bayerischer Hof statt. Weidel und die AfD waren wie schon in den beiden Vorjahren zu der Tagung nicht eingeladen worden.

Ein Sprecher Weidels beschrieb das Treffen mit Vance als sehr entspannt und freundschaftlich. Inhaltlich sei es um den Krieg in der Ukraine gegangen, aber auch um die von Vance schärfstens kritisierte „Brandmauer“ zum Ausschluss von Koalitionen mit der AfD.

Der Trump-Vize, der mit seiner reizenden Familie nach München gekommen war, reiste am Freitagabend (14. Februar) wieder ab. Ein Treffen mit Noch-Kanzler Olaf Scholz (SPD) hatte die amerikanische Seite mit Blick auf dessen ablaufende Amtszeit abgelehnt. ;)

Quelle: Deutschland Kurier, Deutscher Bundestag